Hanf Top 100, Alles über Hanfanbau

 

 

Wie konsumiert man Hanf?
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Hanf rauchen  -  Joint  -  Wasserpfeife  -  Bong
 Vaporisation  -  Essen

Hanf Rauchen

Cannabisprodukte werden hauptsächlich geraucht. Die Stoffe gelangen über die Lungen in den Kreislauf und so ins Gehirn, wo sie ihre Wirkung entfalten. Die Wirkung setzt einige Minuten nach dem Konsum ein, steigert sich 30 Minuten und klingt nach ca. zwei Stunden wieder ab.

Über die Schädlichkeit von Cannabis wird unterschiedliches berichtet. Die Schädlichkeit eines Joints wird mit der Schädlichkeit von einer bis zehn Zigaretten verglichen. Gesund ist Rauchen auf keinen Fall, denn das Ziel ist ja möglichst viel im Körper aufzunehmen. Darum inhaliert man möglichst tief und lang, was die Schädlichkeit steigert. Wie bei normalem Rauchen werden die Lungen beansprucht und unter Umständen Krebs ausgelöst.

 Ein Joint

Joint Rauchen

Für einen Joint wird eine Mischung aus Tabak und Gras oder Haschisch angefertigt. Diese wird in einem Zigarettenpapier zwischen Daumen und Zeigefinger zu einer Art Zigarette gedreht. Als Zigarettenpapier werden in der Schweiz häufig RIPS verwendet. Das ist Zigaret-tenpapier ab der Rolle. Sie sind in verschiedenen Breiten und Papierstärke erhältlich und lassen sich bequem dosieren. Im Ausland sind RIPS meistens unbekannt. Um dem Joint Stabilität zu verleihen und vor Tabak im Mund zu schützen, wird oft aus Papier (z.B. 1/4 Bahnbillet) ein Filter gedreht. Im Ausland wird der Filter eher aus Tabak gefertigt. Teilweise wird Gras auch pur, ohne Tabak geraucht. In der Schweiz ist das aufgrund der sehr potenten Sorten eher selten. Schlecht ist das jedoch nicht, da der Tabak die Beanspruchung der Lungen verstärkt und Nikotinsucht erzeugt.


Hanf rauchen  -  Joint  -  Wasserpfeife  -  Bong
Vaporisation  -  Essen

 

Wasserpfeife Rauchen

Bei einer Wasserpfeife wird der Rauch durch Wasser geleitet, dadurch gekühlt und Schad-stoffe herausgefiltert. Er ist so angenehmer zu inhalieren und kann tiefer und länger in den Lungen gehalten werden.

 

Bong Rauchen

Bei einer Bong wird der Rauch nicht durch Wasser, sondern durch einen Hohlraum gekühlt. Meistens lässt sich der Rauch im Hohlraum anstauen und dann durch Öffnen eines Loches im unteren Teil der Bong auf einmal inhalieren. Dieser Kawumm-Effekt wirkt sehr stark.

Bongs sind sehr unterschiedlich und können auch recht gut improvisiert werden (PET-Flasche, Tetrapackung, durch hohle Hand rauchen, …). Besonders lustig ist es, eine Bong in den Boden zu bauen (Erdbong).


Was ist eine Bong?


Bong Rauchen

 

Hanf Vaporisation

 

Die schonendste Art Cannabis zu konsumieren, ist die Vaporisation (Verdampfung). Nötig ist dazu ein Vaporisator, der die Cannabisprodukte mittels Heissluft schonend auf ca. 200°C erhitzt. Die Cannabinoide werden bei dieser Temperatur gasförmig und können inhaliert werden. Alle unerwünschten Stoffe bleiben zurück. Der Rauch riecht zwar nicht mehr so, wie man es sich sonst gewöhnt ist, er entfaltet jedoch bei viel geringerer Dosierung dieselben Wirkungen. Diese Konsumart wird hauptsächlich im medizinischen Bereich angewandt.


Hanf Vaporisator


Hanf rauchen  -  Joint  -  Wasserpfeife  -  Bong
Vaporisation  -  Essen

 

Hanf Essen

Cannabisprodukte können auch gegessen werden. Dazu ist es wichtig, dass sie erwärmt werden, damit sich die THC-Säure in THC umwandelt, (Chemie) und dass sie mit einem fetthaltigen Medium gegessen werden. Da THC fettlöslich ist, würde es sonst vom Körper nur schwer aufgenommen werden können und würde daher auch nur eine viel schwächere Wirkung entfalten.

Wird Cannabis gegessen, so dauert es je nach Mageninhalt bis zu 1.5 Stunden, bis sich die Wirkung entfaltet. Je mehr der Magen zu arbeiten kriegt, desto tröpfelnder stellt sich die Wirkung ein. Es sollte also nicht Gras in einem Menü gegessen werden. Guetzli oder Kuchen eignen sich besser.

Hat die Wirkung einmal eingesetzt, so hält sie extrem lange an. Zehn Stunden sind je nach Dosierung gut möglich. Auch am darauf folgenden Tag kann man noch beeinflusst sein. Der Zeitpunkt, an dem gegessen wird, sollte daher wohlüberlegt sein.

Diese lange Dauer des Rausches und das verzögerte Einsetzen der Wirkung haben zur Folge, dass die Dosierung relativ schwierig ist. Es empfiehlt sich mit einer geringen Dosie-rung zu beginnen und auf keinen Fall sollte, bevor die Wirkung vollständig eingesetzt hat, noch mehr gegessen werden, weil man das Gefühl hat, dass es zu wenig war. Da sich die Dosierung auf den ganzen Körper verteilt, müssen leichtere Menschen eine geringere Menge nehmen. Die untenstehende Dosierungstabelle11 bezieht sich auf einen THC Anteil von 8% und ist allenfalls anzupassen. Käufliches Outdoor-Gras eignet sich dafür hervorra-gend.

Körpergewicht

Wirkung

50kg

60kg

70kg

80kg

90kg

leicht

0.13 - 0.199g

0.15 - 0.229g

0.18 - 0.279g

0.2 - 0.39g

0.23 - 0.349g

mittel bis stark

0.26 - 0.389g

0.3 - 0.449g

0.36 - 0.549g

0.4 - 0.69g

0.46 - 0.689g

Am idealsten ist es, wenn man ein Rezept hat, für welches man Butter benötigt. Man kann dann die Butter in einer Pfanne vergehen lassen, Gras oder Haschisch beigeben und das Ganze noch ein Bisschen ziehen lassen. Diese Hanfbutter wird dann zum backen verwendet und die Inhaltsstoffe können später im Körper ideal aufgenommen werden.



Hanf rauchen  -  Joint  -  Wasserpfeife  -  Bong
Vaporisation  -  Essen

Hanf rauchen schädigt die Lungenfunktion nicht

18. Jänner 2012, 11:18
Für die Studie beobachteten Forscher mehr als 5.000 Personen über einen Zeitraum von 20 Jahren.

Im Gegenteil erhöhe der gelegentliche Konsum von cannabis das Lungenvolumen leicht

Washington - Moderater Konsum von Cannabis hat einer Studie zufolge keine negativen Auswirkungen auf die Lungenfunktion. Eine nun veröffentlichte Langzeitstudie in den USA hat ergeben, dass das tägliche Rauchen eines Joints über einen Zeitraum von sieben Jahren die Lungenfunktion nicht nachteilig beeinflusst. Im Gegenteil erhöhe der gelegentliche Konsum von Marihuana das Lungenvolumen sogar leicht, sagte Stefan Kertesz, einer der Autoren der Studie aus dem "Journal of the American Medical Association". Dieser Effekt sei allerdings so gering, dass er für die Betroffenen kaum spürbar sei, so Kertesz.

Verschlechterung der Lungenfunktion bei Zigarettenrauchern

Für die Studie beobachteten Forscher der Universität von Kalifornien in San Francisco und der Universität von Alabama in Birmingham über einen Zeitraum von 20 Jahren mehr als 5000 Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren. Manche der Versuchspersonen rauchten neben Joints regelmäßig Zigaretten. Die Forscher untersuchten unabhängig voneinander die Folgen des Zigaretten- und des Cannabiskonsums. Dabei wiesen sie eine kontinuierliche Verschlechterung der Lungenfunktion bei Zigarettenrauchern nach.

Das Rauchen von Gras ist in den meisten US-Bundesstaaten verboten. In 16 Bundesstaaten und rund um die Hauptstadt Washington darf es indes für medizinische Zwecke verwendet werden, etwa um die Symptome von Krebs, Aids und grünem Star zu lindern. Einer früheren Studie zufolge greifen fast 17 Millionen US-Bürger im Alter von zwölf Jahren oder älter mindestens einmal im Monat zu einem Joint.

 

 

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